Reise nach Grimeton

Anfang Juni 2022 möchte ich eine Reise zum Maschinensender nach Grimeton in Schweden machen. Dazu suche ich Mitreisende. Über die Pläne der Reise soll diese Webseite informieren. Um das ganze zu einer Genuss Reise zu machen habe ich vor am Weg einige Sehenswürdigkeiten mit Funk oder Eisenbahn Bezug auszuwählen und diese als Zwischenziel zu besuchen.
Die Reise soll in mehreren Tagesetappen erfolgen, Übernachtung in noch zu suchenden Quartieren am Weg. Während der Besichtigungen und Ausflüge will ich auch ein wenig Funken, SOTA Aktivierungen machen und was sonst noch Spaß macht. Abends gut essen gehen und eine schöne Zeit haben.

Die Reise wird zusätzlich auch mit einem SWAY begleitet. Dort will ich während der Reise Fotos von unseren Aktivitäten Publizieren.

Nach der Reise habe ich einen Vortrag für eine Präsentation auf der HAM Radio 2022 geschrieben die Präsentation ist hier Zugänglich.

Auf der HAM Radio 2022 habe ich einen Vortrag über dei Reise gehalten. Die Aufzeichnung gibts auf VIMEO zum nachsehen.

Gleicher Ort anderes team, das DARC TV team hat auch ein Interview über die Reise aufgezeichnet. Das Interview ist auf YouTube verfügbar.

Trip to Grimeton

In early June 2022 I plan a trip to Grimeton Sweden. I'm looking for some YLs or OMs who have fund to spend a few days together. To keep it a pleasure trip my idea is to select some spots on the road which have some technical focus in the HAM or railroad area.
The journey should be done via several day trips. Hotels on the way need to be identified. Sightseeing should also offer some time for HAM radio as well. One of the ideas is to do some SOTA activities. Nice evenings with good food - having a good time.

I plan to publish photos on a daily basis via a SWAY page.

I wrote a presentation for the HAM Radio which is available here.

I did a presentation about the trip on HAM Radio 2022. The recording is available on VIMEO - sorry german only.

Same event different story, the DARC TV team recoded an interview as well availabe on YouTube.



Logo
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Logo

Logo


Karte
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Lagekarte Grimmeton in Schweden


Karte

Lagekarte


Ich biete meinen VW Bus als Transportmittel an. Dort haben 5 Personen Platz mit 4 Personen wird's wohl bequemer werden. Gepäck für die mehrtägige Reise ist bei dem Auto dann auch kein Problem. Sollte die Gruppe größer 4-5 Personen werden brauchen wir ein zweites Fahrzeug.
I offer to use my VW bus for the trip. It offers 5 seats so 4 PAX is more easy to sit inside. Lugage for the multi day trip should not be an issue in this car. If the group gets bigger than 4-5 pax we need a second car.
 

Zwischenziele

Derzeit (Februar 2022) sind die Pläne noch sehr wage. Irgendwie muß man mit der Planung beginnen daher hier ein paar Ideen zu den Zwischenzielen geographisch sortiert:

Milestones

Currently (February 2022) the plans are quite basic. I need to start one or the other way. So here it is some of the milestones on the way ordered in geographic order.


Alle obigen Ideen werden sich zeitlich wohl nicht machen lassen. Ich will da nur genügend sammeln um dann auswählen zu können.

I guess all of the above targets requires far too much time. I collect ideas to have the chance to select the good ones.

Generator
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Generator


Generator

Generator
Bildautor OE3LHB


Maste
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Maste der Langdrahtantenne


Maste

Maste
Bildautor OE3LHB

 

Reise Plan erster Entwurf

Die Reisezeit außerhalb der kalten Jahreszeit vor dem Sommer erlaubt gar nicht so viele Möglichkeiten wenn man Konflikten aus dem Weg gehen will. Der Vorschlag berücksichtigt Pfingsten und etwas später die Ham Radio in Friedrichshafen.

Der Vorschlag ist das Wochenende von 9.-15. Juni wobei die Reise selbst nur 5-6 Tage dauern soll. Die Reise selbst soll bereits Teil der Anstrengung sein. Man könnte die Strecke durchaus auf fliegen, wegen der Abgelegenheit von Grimeton wird man sich nicht viel Zeit ersparen hat aber vermutlich mehr Stress.

Trip planning preliminary version

The journey should be outside of the cold winter time and will respect also Whitsuntide and the HAM Radio in Friedrichshafen.

My current working time range is around 19th to 15th of June. The journey itself should last only 5-6 days, so we can shift around. The trip itself should be part of the game. It would be possible to fly up to Sweden. As of the remote location relative to bigger cities the required time would be roughly the same but demanding more stress from the travelers.

Reisetag Aktivitäten / Ziele Activities
1. Reisetag Mittwoch Abfahrt von Wien, Linz Mittagessen in Prag
Nachmittag Anreise Richtung Harz über Dresden, Leipzig, Wernigerode
Tagesetappe ~850km
Start in Vienna, stopover in Linz and lunch in Praque
afternoon continuing travel to Harz via Dresden, Leipzig, Wernigerode
day trip ~850km
2. Reisetag Donnerstag Vormittag: Zugreise auf den Brocken
Mittag: SOTA Aktivierung von DM/SA-001 10 Punkte
Nachmittag Reise nach Hamburg kleiner Stadtrundgang oder Hafenrundfahrt
Abend: Besuch des MiWuLa
Steakhouse auf der Reeperbahn oder RollerCoaster Restaurant in Harburg
Tagesetappe ~250km
Morning: train trip up on the Brocken
Noon: SOTA activation of DM/SA-001 10 points
Afternoon: trip to Hamburg, visiting the city or harbor boat trip
Evening: visiting MiWuLa
steak house on Reeperbahn or roller coaster restaurant in Harburg
day trip ~250km
3. Reisetag Freitag Vormittag: SOTA: DM/ND-009, Bungsberg
OZ/OZ-010, Gyldenløves Høj
Nachmittag Fahrt nach Grimeton / Varberg
Tagesetappe: ~ 600km
morning: SOTA: DM/ND-009, Bungsberg
OZ/OZ-010, Gyldenløves Høj
afternoon: trip to Grimeton / Varberg
day trip ~600km
4. Reisetag Samstag Vormittag: Besuch Museum in Grimeton und ev. AFU Club
Nachmittag: nach Süden eventuell Aktivierung von SM/SE-001
Abend: nach Trelleborg dort auf die Fähre nach Travemünde
Nacht Überfahrt nach Deutschland
Tagesetappe: ~300 km
morning: visiting museum in Grimeton and HAM Club
afternoon: southwards eventually activation of SM/SE-001
evening: to Trelleborg on the ferry
night: over to Germany
day trip ~300 km
5. Reisetag Sonntag Rückreise Lange Etappe durch Deutschland. Besuch vom DARC falls Sonntag jemand dort ist.
SOTA: DM/HE-001 Wasserkuppe und DM/BM-241, Kreuzberg
Abend Bamberg Besuch im Schlenkala
Tagesetappe: 750km
trip back south. Visiting DARC if there are HAMs at the office on Sunday.
SOTA: DM/HE-001 Wasserkuppe und DM/BM-241, Kreuzberg
evening: Bamberg visiting Schlenkala
day trip 750km
6. Reisetag Montag Rückreise Richtung Süden SOTA Aktivierung vom Gaisberg bei Salzburg weiter nach Linz Wien
Tagesetappe: ~ 1000 km
trip back home to the south. SOTA activation of Gaisberg near Salzburg then Linz Vienna
day trip ~1000 km


 

UNESCO World Heritage Site Grimeton Radio Station

Das Reise Ziel die Radiostation mit dem Museum ist im Frühjahr nur an Wochenenden für Besucher geöffnet. Laut WEB Seite in der Zeit zwischen 10:00 und 15:00. Die Reise wird daher rund um diese Vorgaben geplant.

Eine interessante Eigenschaft der Radiostation SAQ ist daß diese Station nur senden kann auf der berühmten Frequenz um 17kHz. Der Empfang von Nachrichten erfolgte über eine Station in Kungsbacka etwa 50km nördlich von Varberg / Grimmeton. Der Wunsch oder die Frage ob man die imposante Antennenanlage denn nicht auch an seinem Amateurfunkgerät anschließen könnte, wird wohl nix werden. Abgesehen von den Bändern ist die Antenne vom Design nicht für Empfang geeignet.

Neben dem Museum und der berühmten Sendestation SAQ gibt es auch eine Funkamateur Station SK6SAQ. Mein Plan ist auch zu dieser Gruppe vorab kontakt aufzunehmen und einen Besuch der Station zu vereinbaren.

UNESCO World Heritage Site Grimeton Radio Station

The primary goal for this trip the radio station opens only on weekends during spring season. Opening hours are from 10AM to 3PM. The journey will be planned around this requirements.

There is a remarkable characteristic con the radio station SAQ operating on the famous frequency around 17kHz. The station was only able to transmit messages. It can not receive anything. The receiving station for communications was located km Kungsbacka which is about 50km north of Varberg / Grimeton. Sometimes HAMs ask to connect a HAM radio station to the big antenna system. Apart of the allowed frequencies the antenna is not designed to receive.

Close to the museum and the transmitter SAQ there is also a HAM radio station SK6SAQ. I plan to arrange a meeting with the folks there to visit that station as well.
 
Nachfolgend die Reiseroute die ich via APRS vom Auto aus laufend aufzeichnen habe lassen.
Underneath there is the route. I used APRS from my car to write this map.

Reiseroute
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Die Reiseroute mit APRS aufgezeichnet


Reiseroute

Reiseroute

 

Mittwoch erster Reisetag

Die Reise begann am Bahnhof in Liesing mit dem Einsammeln von Martin OE1MVA und Reinhard OE1RHC. Der geplante Abreise Zeitpunkt 6:45 wurde traditionell gleich einmal überschritten. Somit die Reiseplanung am frühest möglichen Zeitpunkt auf die Probe gestellt.

Nächster Zwischenstopp war Ansfelden um Mario OE5MKE als viertes Reisegruppenmitglied aufzunehmen. Von Linz aus ging es nach Norden um in Prag im Výtopna eine Pause für's Mittagessen einzulegen.

Wednesday fist day of this trip

The trip began in Vienan Liesing train station. I collected Martin OE1MVA and Reinhard OE1RHC. The scheduled start at 6:45 was missed. The travel plan was immediately challenged we left at 7:30 from Vienna.

Next stop Ansfelden south of Linz to pick up our fourth member Mario OE5MKE. Right after the stop we went north to Prague to have lunch at Výtopna.
 
ö
 
Von Prag aus ging es weiter über dei E55 Richtung Harz. In Werningerode sind wir noch vor 20:00LT im Quartier angekommen. Alle Quartiere habe ich über Booking.com gesucht und gebucht um die Prozedur zu vereinfach und alle Buchungsinformationen an einer Stelle gesammelt zu haben.
From Praque we went further north via the E55 heading to the Harz. We arrived in Werningerode around 20:00LT. I organized all hotels via booking.com. This held all information at one place. Just to simplify administration.
 
 

Donnerstag zweiter Reisetag

Gleich in der Früh sind wir von Werningerode nach Drei Annen Hohne gefahren. Dort zweigt von der Hauptstrecke der Harzquerbahn die Stichstrecke zum Brocken ab. Der Brocken ist abseits der Alpen der höchste Berg Deutschlands. Fachleuten wesentlich besser unter der Kennung DM/SA-001 bekannt. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde mit der Bahn hinauf.

Thursday second day

Right in the morning we started southbound to "Drei Annen Hohne". The branch line to the Brocken starts here. Brocken is the highest mountain apart of the alpine region in Germany. Experts know the mountain via DM/SA-001. The train ride takes about an hour upwards.

 
Bahnhof
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Bahnhof Drei Annen Hohne


Bahnhof

Bahnhof

Wasserkran
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Wasserkran


Wasserkran

Wasserkran

Bahnhof
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Bahnhof


Bahnhof

Bahnhof

Gruppe
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ein klein wenig Ost-Nostalgie und Retrolook


Gruppe

Wagen innen

Bahnhof
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Die Wälder am Brocken haben starken Borkenkäfer Befall und Windbruch
Als Biosphärenpark wird das aber nicht aufgearbeitet man lässt die Natur arbeiten


Bahnhof

Auffahrt

Wasserkran
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kurze Rast in der Station Schierke


Wasserkran

unser Zug

Bahnhof
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Windbruch


Bahnhof

Windbruch

Gruppe
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es geht aber auch schöner...


Gruppe

Aufstieg

Gruppe
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Zielbahnhof erreicht aber Sauwetter


Gruppe

Ankuft

 
Oben angekommen war das Wetter miserabel. Wir haben uns ein bisserl umgeschaut und dann oben am Gipfel die SOTA Aktivierung begonnen. War ein bisschen zähe am Anfang. Durch die Werbung von OE5MKE über das Relais am Brocken haben wir dann aber doch auf 2m genügend Stationen erreicht. Ich habe die Aktivierung via Kurzwelle sein lassen. Es war zu unangenehm feucht um noch "Fleißaufgaben" zu machen.
On the summit we had lousy weather. After a quick round we set up our station on the top of the mountain. The activation started a bit slow. Over the hour we got enough QSOs to activate that mountain. OE5MKE did a good job announcing our activation via the repeater on the Brocken.
 
A
Bahnhof
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~12°C afoch koid und feicht


Bahnhof

koid

Wasserkran
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Abfahrt


Wasserkran

Abfahrt

Bahnhof
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beim Umsetzen vor der Fahrt zurück auf den Brocken


Bahnhof

Wasser nehmen

 
Nach unserer Rückkehr nach Drei Annen Hohne haben wir dort einmal im Bahnhof Mittaggegessen. Danach sind wir mit dem Auto nach Hamburg gefahren. Etwa 3 Stunden Fahrzeit Ankunft um etwa 18:00. Nach dem Einchecken schnell in die Stadt hinein um das MiWuLa zu besuchen.
After the return to Drei Annen Hohne we took lunch in the train station. Next we drove up north to Hamburg. This was a 3 hour ride. We arrived at the hotel around 18:00.

Karte
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Hotel Glinde


Karte

Hotel

 
Nach dem Einchecken schnell in die Stadt hinein um das MiWuLa zu besuchen. Ich habe die Eintrittskarten vorbestellt. Da muß man einen 30 Minuten Zeitkorridor einhalten. Wir waren da genau im Plan.
Nach der Besichtigung haben wir noch im MiWuLa Abend gegessen. Ist eine Witzige Umgebung dort das Essen ist gut und durchaus preislich passend.
The timing was perfect. After check in we went to Miniatur Wunderland. I ordered scheduled tickets so we had to stay within 30 minutes time frame.
 
Quartier
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Rom


Quartier

ROM

Quartier
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Venedig


Quartier

Venedig

Quartier
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Alpen Schweiz


Quartier

Schweiz

Quartier
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Schweiz


Quartier

Schweiz

Quartier
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Vesuv


Quartier

Vesuv

Quartier
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Flughafen


Quartier

Flughafen

Quartier
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USA Las Vegas


Quartier

Las Vegas

Quartier
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Skandinavien


Quartier

Skandinavien

Quartier
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Norwegen


Quartier

Norwegen

Quartier
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Verbindungsbrücke über den Hafen


Quartier

Speicherstadt

Quartier
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Südamerika


Quartier

Südamerika

Quartier
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Sambadrom


Quartier

Sambadrom

 

Freitag dritter Reisetag

Nach dem Frühstück um 7:00 haben wir uns auf den Weg Richtung Grimeton, eigentlich Varberg gemacht. Der Weg führte uns nach Norden, per Fähre nach Dänemark und über die Öresundbrücke weiter nach Schweden.

Am Weg Richtung Dänemark haben wir den Bungsberg DM/ND-009 angesteuert. Das ist ein niedriger SOTA Punkt zumindest für uns aus Österreich interessant genug um eine Aktivierung zu machen. Der Umweg waren nur wenige Kilometer.

Friday third day

After Breakfast at 7:00 we started in north direction to Grimeton, actually Varberg. The route used a fessy to Denmark and over the Oeresund bridge to Sweden.

On our route to Denmark we did a break at Bungsberg DM/ND-009. This is a low SOTA summit at least for us from Austria an interesting low spot.
 
Türme
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Türme vom Parkplatz aus, auf den kleinen rechts sind wir hinaufgegrabbelt


Türme

Türme

Truppe
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Truppe


Truppe

Truppe

OE1MVA
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OE1MVA im QSO


OE1MVA

OE1MVA

CW
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2m kein Mucks - Kurzwelle und CW war eine Hilfe


CW

CW

Parkplatz
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Parkplatz von oben


Parkplatz

Parkplatz

Restaurant
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viel sagender Name!


Restaurant

Restaurant

 
Nach der Aktivierung des Bungsbergs sind wir über kleine Landstraßen weiter nach Norden zur Fähre von Puttgarden nach Rødby gefahren. Beim Einschiffen die erste positive Überraschung: die Wartebereiche gigantisch groß waren völlig leer. Zweiter positiver Punkt die vorbestellte Fährenkarte hat perfekt funktioniert. Das Einchecken simpel und schnell via Automat und weiter zur Wartespur. Die Fähre fährt alle 30 Minuten.
After finishing the activation on Bungsberg we followed small local roads towards north to the ferry Puttgarden to Rødby. At the terminal we had very positive experience. The big waiting area was empty. The check in was entirely via the terminal on the gate. I was quite surprised that this worked perfectly. The ferry went every 30 minutes.
 
Einfahrt
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Einfahrt auf die Fähre nach Rødby


Einfahrt

Einfahrt

Fähre
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Blick raus zum Bug


Fähre

Fähre

Fähre
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Fähre


Fähre

Fähre

Tisch
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Pause im Restaurant mit gutem Blick


Tisch

Pause

Gegenfähre
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Gegenfähre am Weg nach Süden


Gegenfähre

Gegenfähre

 
Nach dem Übersetzen nach Rødby haben wir einen Zeitjoker gezogen und einen SOTA Sumit in Dänemark angesteuert. Wär' ja schade gewesen das Land nicht SOTA mäßig im Log zu haben. Der Auserwählte Gupf war Gyldenløves Høj OZ/OZ-010. Der Aktivierungspunkt liegt abermals nicht sehr hoch und außerdem im Wald.
After the ferry to Rødby we used a time joker to activate anothe SOTA summit. Gyldenløves Høj OZ/OZ-010 another low site righ in the moddle of woods.
 
Aufstieg
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der Aufstieg auf einem Forstweg schaut daheim auch nicht anders aus


Aufstieg

Aufstieg

Aufstieg
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hinter dem Gipfelbereich wurde ein Hügel aufgeschüttet mit einem Denkmal


Aufstieg

Gipfelbereich

Denkmal
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bei dem Denkmal haben wir die Aktivierung gemacht


Denkmal

Denkmal

Antenne
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6,9m RandomWire und eine 20m Fuchskreis Antenne wurden genutzt


Antenne

Antenne

Log
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zum Loggen nutze ich einen E-Paper Tablet - wie man sieht nur CW QSOs waren möglich


Log

Log am Tablet

Abstieg
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Rückweg


Abstieg

Abstieg

Navi Bild
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Ein paar Höhenmeter waren nötig viel gibts da aber nicht zu erwandern
weiter links von der Parkposition im Wald war der Gipfel


Navi Bild

Navi Bild

 
Nächstes Highlight war die Øresundbrücke von Kopenhagen nach Malmö. Da hab' ich einiges erwartet. Das selbst befahren ist aber recht unspektakulär. Mautcheck abermals problemlos am Automaten. Dann ging es zuerst durch einen Tunnel unter dem Meer und dann über Vorfeldbrücken schließlich zur Hauptbrücke über den Øresund.
Next highlight was the Øresund bridge. I expected more - for me the way trough and over the bridge was disappointing. A tunnel at the beginning, later some low and finally the high bridge,
 
Tunnel
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im Tunnel unter dem Meer


Tunnel

Tunnel

Zufahrt
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Zufahrt auf den Vorfeldbrücken


Zufahrt

Zufahrt

Brücke
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dei Brücke selbst


Brücke

Brücke

 
Nach der Brücke ging es dann weiter nach Norden Richtung Varberg. Unser Quartier war eine Ferienwohnung auf einem Campingplatz.
After passing the bridge we drive northbound to Varberg. I have reserved an onsite cabin on a campground. bridge,
 
Tunnel
X

erster Wegweiser nach Grimeton - wir sind aber zunächst rechts abgebogen


Tunnel

Wegweiser

Tunnel
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Pool schon geschlossen als wir um 21:00 angekommen sind


Tunnel

Pool

Tunnel
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am Abend habe ich die Infos am SWAY gewartet


Tunnel

Abendmeeting

Tunnel
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in einem der Häuser links im Bild haben wir übernachtet


Tunnel

Frühstückssite

Tunnel
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gemeinsames Frühstück am Pool


Tunnel

Frühstück

 

Samstag vierter Reisetag

Nach dem Frühstück siehe oben sind wir zu unserem eigentlichen Ziel zu dem Maschinensender gestartet.

Saturday fourth day

After Breakfast we drive to our main goal of the trip the long wave transmitter in Grimeton.
 
Wegweiser
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die berühmten Wegweiser mit einem der bekannten Masten


Wegweiser

Wegweiser

Wegweiser
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das Sendergebäude mit 2 Masten der Antenen dahinter


Wegweiser

Sendergebäude

Antennen
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Antennenanlage des Längstwellen-Senders


Antennen

Antennen

LogPer
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Antennen wohin man schaut, rechts der Container in der die Clubstation untergebracht ist


LogPer

LogPer

Kühler
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die Kühlanlage wird nicht mehr benutzt, ist nur noch dekorativ


Kühler

Kühler

Tankstelle
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die nostalgische Tankstelle wurde zum betanken eines Fahrzeugs zur Kontrolle der Antennen benutzt


Tankstelle

Tankstelle

Verstärkung
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das Auto gibt es auch noch


Verstärkung

Auto

Schild
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Erklärung zur Senderhalle


Schild

Schild

Gruppe
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die Reisegruppe neben dem Sendergebäude


Gruppe

Gruppe

Verstärkung
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wir haben Verstärkung durch Sebastian SA6SKM bekommen den ich über eine Morserino Lerngruppe kennengelernt habe


Verstärkung

Verstärkung SA6SKM

 
Gleich in der Früh um 9:00 sind wir am Gelände gewandert und haben den Außenbereich erkundet. Neben der beherrschenden großen Antenne des Längstwellensenders gibt es einige weitere. So eine große LogPer die an der kommerziellen Station im Einsatz war. Auch der ansässige HAM Club hat einige Antennen aufgestellt. Leider habe ich vom wunderschönen Container keine Fotos gemacht.

Nach kurzer Zeit ist Sebastian SA6SKM zu uns gestoßen. Er ist emigrierter Deutscher den ich in einer Morserino Übungsgruppe kennen gelernt habe. Er ist extra 100km zu uns gefahren und wir haben den Tag am Gelände gemeinsam verbracht.

Die Tankstelle ist eine witzige Besonderheit. Der Bau der Sendestation in den 1920'ern war günstiger als geplant. Man hat die übrigen Mittel benutzt um ein Auto anzuschaffen um die Antennenanlage zu kontrollieren. Ich konnte nur die Vintage Tankstelle Photographien. Das Auto existiert auch noch.

Nach der Außenbesichtigung hat uns der Funkamateur Verein bei dem ich unseren Besuch angemeldet hatte eingeladen das shack zu besichtigen. Überaus schön gebaut in einem luxuriös gestalteten Container. Auch die Funkausrüstung ist beachtlich udn alles überaus schön aufgebaut. OE1RHC bediente eine Station in SSB auf 40m OE1MVA und OE1IAH waren auf 20m in CW unterwegs. Etwa 20 QSO schaufelten wir ins Stationslog.
Right in the morning at 9:00 we reached the site and checked the outer site. There are several antennas around. Of course the big long wave antenna but also a big LogPer and some more from the local HAM club. Unfortunately I forgot to take pictures froim the very nice shack container.

Some minutes after we arrived we met Sebastian SA6SKM. I got in contact with him via a morserino learning group. He drove 100km to meet us on the Grimeton site.

The petrol station is a funny detail. The construction of the site was cheaper than planned. So they used the funds to buy a car. This car was used to check the antenna site. I could only find the petrol station to take the picture. The car still exists.

After visiting the outside area we got invited by the local HAM club. I have preannounced our visit. The shack is in a very beautiful standard container.
 
Shack
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rechts der Container in dem das Shack untergebracht ist


Shack

Shack

Verstärkung
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Kjell SM6CQO und Hans SM6LWH haben uns freundigst und freundlich empfangen


Verstärkung

Kjell und Hans

Shack
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Martin OE1MVA auf 20m mit 500W


Shack

OE1MVA

OE1RHC
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Reinhard OE1RHC auf 40m mit 600W


OE1RHC

OE1RHC

OE1IAH
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Arnold OE1IAH auf 20m


OE1IAH

OE1IAH


Karte
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der shack Container neben dem Sendergebäude


Karte

Container mit shack darin

 
Die Station SK6SAQ hat technisch und organisatorisch keine Verbindung mit dem Längstwellensender der mit dem Rufzeichen "SAQ" in die Luft geht. Selbstverständlich gibts da eine innige Nähe alleine schon am Rufzeichen zu erkennen.

Um etwa 11:00 kam Fredrik Wiklund President der Alexander association. Das ist der Verein der sich um den Erhalt den Weiterbetrieb der Sendeanlage kümmert. Wir sind Mitglieder dieses Vereins geworden. Das hat uns die Einladung eingebracht die Anlage genauer kennen zu lernen und den Sender hochzufahren. Einige der Schritte durften wir selbst durchführen.
Es gibt noch eine weitere Organisation auf dem Gelände das ist der Grimeton World Heritage Association. Diese Betreiben das Museum kümmern sich um die Anlage und betreiben einen Shop und das Bistro in dem wir Mittaggegessen haben.
The HAM club SK6SAQ and the radio station have no direct connection. Of course there is one, simply the call SAQ of the radio station is quite similar.

Around 11:00 Fredrik Wiklund president of the Alexander association came and picked us up from the shack. This is the association which takes care of the transmitter and operates it. We got members of that association, this allowed us to get in closer contact. We got invited to start up the transmitter and do some of the steps ourselves.
There is another group the Grimeton World Heritage association. They run the museum, take care of the site and run a shop and bistro where we had lunch.
 
Fredrik
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Fredrik erklärte uns die Anlage


Fredrik

Fredrik

Bedienfeld
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Beim Hochfahren der Anlage durften wir unter Anleitung viele Bedienschritte durchführen


Bedienfeld

Bedienfeld

Bedienfeld
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ja - wir waren hinter der Absperrung - einige der Teile haben hohe Spannung dran
Regeln weitgehend so wie's in den 1920'ern eben war


Bedienfeld

Bedienfeld

Museum
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In dem Maschinenraum sind auch noch andere Sender ausgestellt


Museum

Museum

Netzwerk
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Die Anlage in Grimeton war Teil eines weltumspannenden Netzwerks


Netzwerk

Netzwerk

Alternator
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Das Herzstück der Anlage der Alternator (Generator)


Alternator

Alternator

Friedrik
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Friedrik bei Erklärungen


Friedrik

Friedrik

Schulung
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Schulung


Schulung

Schulung

Schulung
X

Schulung


Schulung

Schulung

 
Die Anlage hat teilweise extrem große Bauteile und interessante technische Lösungen. Vieles von dem das wir heute an Röhrentechnik und späterer Halbleiter-Technik kennen gab es damals nicht. Die Anlage war zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme eigentlich bereits veraltet. 1924 gab es Röhrentechnik um über den Atlantik zu kommen. Die Verbindungen waren so wie heute aber sehr unzuverlässig. Die Alexanderson Sender des Netzwerks waren hingegen sehr zuverlässig das wurde auch fleißig genutzt. Die Telegramme waren aber auch sehr teuer.
Die Variospule für die Antennenanpassung kennt man, aber die Größe ist beeindruckend. Ein paar andere interessante Lösungen in der Anlage: die Sendeleistung zur Antenne beim Morsen wurde über einen Übertrager geleitet. Dieser wurde mit zusätzlicher DC in die Sättigung getrieben um das Signal zur Antenne zu unterbrechen, ganz ohne Transistoren oder Röhren. Für den Anlauf des Generators zur Strombegrenzung und später zur Regelung der Drehzahl wurde der Speisestrom des Motors über einen Widerstand geleitet. Dieser Widerstand ist Wasser in dem Soda (Natriumkarbonat) gelöst ist. Der Wasserstand, die Durchfluss Menge kann eingestellt werden, das verändert den Widerstand. Damit wird der Motor der den Generator antreibt gesteuert und damit die Frequenz festgelegt. Die Drehzahl kann so stufenlos gesteuert werden.
Frequenzzähler gab es damals auch nicht. Heutzutage steht einer oben auf der Bedienwand um die Frequenz rasch und unkompliziert ablesen zu können. In den 1920'ern hat man die Umdrehungen des Motors gezählt und daraus die Frequenz berechnet. Der Generator hat eine Scheibe von 1,6m Durchmesser die 7,5cm dick ist. Darin sind 488 Schlitze eingefräst. Außen herum sind 64 Elektromagnete angeordnet, mit einem Luftspalt von weniger als 1 Millimeter. Der Motor dreht sich mit 711.3RPM über die Getriebeeinheit zum Generator werden 2115RPM gemacht. Über die beschriebene Konstruktion werden so die 17,2kHz erzeugt.
Die Maximale Leistung des Generators ist ~200kW der antreibende Motor liefert 370kW und wird 2 Phasig mit 2200V betrieben. Es wurde nur selten die Maximalleistung gefahren. Bei heutigen Vorführungen bleibt man unter 80kW. Der Wirkungsgrad der Antenne ist sehr bescheiden, wenn man 5% annimmt erkennt man die abgestrahlte Leistung ist eher bescheiden. Die Nebenaggregate wie Wasserpumpen Ölpumpen benötigen zusätzlich sehr viel Energie um den Generator überhaupt betreiben zu können.

Die Antenne besteht aus 6 großen weithin sichtbaren 127m hohen Masten. Die Strahler der Antenne laufen in den Masten nach unten zum Fuß des Mastes. Dort befindet sich eine große Verlängerungsspule die gegen Erde geschaltet ist. Unter den Masten wurden Erdungsleiter beim Bau installiert um eine gute Verbindung zu haben. Die Maste stehen in einem Abstand von 382 Metern und werden oben über 8 Feed-Lines verbunden. Die Leitungen oben auf den Masten sind nur Versorgung sind primär keine Strahler der Antenne. Dei Arme oben auf den Masten haben eine Breite von 46 Metern. Die Antenne selbst ist etwa 2,3km lang, viiiiiiel zu kurz für die benutzte Wellenlänge von 17,4km

Die Anlage ist im Betrieb sehr laut. Wir haben daher Gehörschutz getragen, Frederik konnte uns in die "Mikeymäuse" via Funk Erklärungen einsprechen. Es gibt an der Bedienwand eine Behelfsmorsetaste, am Tisch zwischen Bedienwand und Generator befindet sich ein Bedienfeld. Von dort aus werden die Nachrichte gegeben in den YouTube Videos. Als die Anlage noch im Regelbetrieb war wurde sie komplett ferngesteuert. Ein Arbeiten dort war viel zu laut nicht daran zu denken den ganzen Tag Morstetexte im Lärm abzusetzen.
Noch eine interessante Eigenschaft: die Anlage in Grimeton kann nur senden. In früheren Zeiten wurden die Gegennachrichten von einer anderen Station einige Kilometer weiter im Norden empfangen.
The machine has some extreme big components and quite interesting solutions. Most of our days technology like transitors or tubed have not been invented. Nevertheless the transmitter was technologigly outdated when it went into operation. 1924 tubes for amplifiers where available and they where used to do cross Atlantic communication. The connections where extremely unreliably. The Alexanderson transmitter and the network where extremely reliable. Therefore they where used, but telegrams were extremely expensive.
The vario coil to match the antenna for example is well known but this size is extremely big. Some other solutions are interesting. The HF power with morse code needs to get interrupted. They do it by using a transformer. The transformer core gets an additional power. So the core is saturated and can not transfer HF any more. This gives a switch without tubes and transistors which can handle HF and power. To power up the motor current limiting resistors which can handle high load are required. The resistance needs to be adjusted to control the engine speed when it is powered up. The resistor is built with soda (natriumcarbonat). Adjusting the water flow changes the resistance. This limits startup current and allows to control the speed of the engine. The engine speed sets the frequency which can be adjusted continuously. Frequency counters did not exist at the time when the machine was built. As the speed is directly controlling the frequency they counted the rotations in time to calculate the frequency. The alternator itself is a 1.6m diameter disk with 488 slots. the stator has 64 magnets. The disk 7,6cm thick has less than 1mm air gap to the magnets. The motor speed is 711,3RPM via the gear box this runs up to 2115RPM of the attenuator disk. This generates the 17,2kHz signal.
The max power of the generator is ~200kW. Now only 80kW are normally used. The driving motor uses a 2 phase engine powered with 2200V. The performance of the antenna is quite poor. It is described around 5%. Keep in mind that the supporting environment for oil- or water pumps also needs a lot of energy.

The antenna itself has 6 big towers. They are 127 meters high. The radiating elements are inside the towers running down to the ground. Via a support coil they are connected to the ground. Underneath each tower there is a ground network installed. The towers have a distance of 382 meters. The support bar on the top is 46 meters wide. On top of the towers there are 8 feed lines, which are not used to radiate. So the antenna is roughly 2,3km long, but keep in mind the wavelength is 17,4km!!!

The running machine is extremely loud. We used headsets for protection. Fredrik hat an intercom to the headset to give us instructions. The controlling board has a morse key and there is also a key on the desk. Enthusiasts know that for the YouTube videos. In older times the transmitter was remote controlled. It would be impossible to send morse text in this noise. The local input is for demo usage only.
Another interesting point the Grimeton site is only able to transmit. There is no receiver. In older days the receiver station was several kilometers north.
 
Antenne
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Konzept der großen Langwellenantenne


Antenne

Antennen Konzept

 
Spule
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Vario Spule


Spule

Vario Spule

Detail
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Detail am Alternator


Detail

Detail

Vorbereitung
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OE1VMA befestigt temporäre Isolator Klötzchen an Hochspannungskontakten


Vorbereitung

Vorbereitung

Widerstand
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einer der "Wasserwiderstände"


Widerstand

Widerstand

Alternator
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Alternator


Alternator

Alternator

Kontakte
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Schaltkontakte die die ausgesendeten Morsezeichen steuern
Der Gang wird mit Pressluft gespühlt zur Kühlung und zum Funkenlöschen extrem laut dort


Kontakte

Kontakte

Kontakt
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über den Kontakt läuft der Hilfsstrom zum Sättigen des Übertragers


Kontakt

Kontakt

Messgeräte
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Messgeräte an der Schaltwand


Messgeräte

Messgeräte

Raum
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Tisch mit der Morsetaste zwischen Generator und Messgerätewand


Raum

Raum


OE1IAH
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Arnold OE1IAH ganz stolz an der brühmten Morsetaste


OE1IAH

OE1IAH

 
Vollgestopft mit beeindruckenden Erlebnissen haben wir um etwa 16:00LT die Anlage bei Grimmeton verlassen um uns Richtung Trelleborg aufzumachen. Überraschend erfreulich war das genau nach meinem Zeitplan passend.

Am Weg nach Süden haben wir auch noch einen schwedischen SOTA summit benutzt Kullaberg SM/SE-001. Damit gelangte zumindest für die Telegraphie Kundigen auch ein schwedischer Mugl ins SOTA Log. Leider gibts von der Aktivierung keine Fotos mein Telefon hat in Grimeton zu viel HF abbekommen, den erlösenden Reboot habe ich erst auf später gemacht.

Auch in Trelleborg war das Einchecken auf's Schiff über die ausgedrukten vorausbestellten Tikets super schnell und einfach. Der Wartebreich vor den Fähren ist abermals gigantisch groß.
Fully loaded with extremely nice impressions from the site we left at 16:00LT. Next target was Trelloborg to use the ferry to Germany.

On our way to south we used another SOTA summit: Kullaberg SM/SE-001. At least the telegraphy boys hat the chance to get Sweden into the SOAT log. Unfortunately I have no pictures my phone got a problem in Grimeton. A problem fixing reboot was made later.

Again in Trelleborg the check-in was super fast and easy. I just used the preordered tickets - easy. The waiting space upfront the ferries is huge!

Wartebereich
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Wartebereich Parkplatz und die Fähre "Niels Holgerson"


Wartebereich

Wartebereich

 
Hafen
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Blick von unserer Fähre zurück in den Hafen


Hafen

Hafen

Antennen am Schiff
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HF Spielzeug am Schiff


Antennen am Schiff

Antennen am Schiff

Deco
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Deco vor dem Restaurant


Deco

Niels Holgerson

Gang
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spaciger Gang zu den Kabinen


Gang

Gang vor den Kabinen

Autodeck
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Deck für die Autos, extrem groß und hoch


Autodeck

Autodeck

 

Sonntag fünter Reisetag

Kurz nach 06:00LT sind wir vom Schiff gerollt. Nächstes Highlight der Reise ist der DARC in Baunertal. Zuvor haben wir abseits der Autobahn eine Tanke gesucht um das Eseltaxi und uns selbst zu füttern. Dann ging es nach Süden in die Nähe von Kassel.

Der Besuch beim DARC war in mehrfacher Hinsicht etwas spezielles. Zunächst muß man wissen daß wir gerade einmal 1,5 Wochen vor der HAM Radio dort aufgeschalgen sind. Die Truppe hat dort einen Job zu erledigen sind also kein Freaks die ihr Hobby ausleben. Dennoch sind wir empfangen worden und durch die Häuser geführt worden. In dem Turm befindet sich eine Clubstation. Weit interessanter für uns war natürlich die QSL Karten Vermittlung. Der DARC muß die eingehenden karten auf die DOKs verteilen. Weiters werden dort auch outbound Karten in andere Länder sortiert und vermittelt. Faktisch alle Karten werden mehrfach in die Hand genommen bis sie wider das Gebäude verlassen können. Wir haben 6 Arbeitsplätze gesehen an denen die Karten einzeln von den Mitarbeiterinnen gelesen werden und zur maschinellen Weiterbearbeitung codiert werden. Die Sortieranlage die das schließlich macht ist riesig und arbeitet geräuschvoll und schnell.

Sunday fifth day

short after 6:00 we went off the ship. Next highlight of this trip is the DARC (german HAM radio club) in Baunatal. On the way south we went off the Autobahn fo a gas station to fill up the "donky taxi" and to get some breakfast for us.

Our Visit at DARC was very special in several ways. It's important to understand that the people working there are employees not HAM radio freaks. They have to fulfill their job. So we where privileged that they spent their spare time especially just 1,5 weeks in front of HAM Radio Friedrichahafen. We visited the shack in the tower buildung and went over to the QSL card sorting area. Each card is read manually, coded into a machine for later automatic sorting. There are 6 working places for coding the cards, so the demand ist huge. The sorting machine is fascinating and quite loud and fast in operation.
 
Schulungsraum
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einer der Schulungsraume im DARC Gebäude


Schulungsraum

Schulungsraum

QSL
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Sortier Wände für QSL Karten


QSL

QSL Karten

Sortiermaschine
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Sortiermaschine


Sortiermaschine

Sortiermaschine

Sortiermaschine
X

Sortiermaschine


Sortiermaschine

Sortiermaschine

Gruppe
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Die Reise Gruppe vor dem Turm


Gruppe

Gruppe

 
Nach dem überaus interessanten Besuch bei den Leuten vom DARC der deutlich länger gedauert hat als ich vorgesehen hatte musste die geplante SOTA Aktivierung ausgelassen werden.
Wir fuhren weiter Richtung Heimat und haben in Bamberg Rast gemacht. Kurzer Spaziergang durch die Altstadt, OE1RHC und OE1IAH kennen das sher gut von früheren Besuchen. Das eigentliche Ziel war das Gasthaus der Brauerei Schlenkerla.
After the extremely interresting visit at the folks from DARC we headed south back home. The visit took longer than planned to we cancelled a SOTA activation.
We drove down south to Bamberg. This is a very beautiful city. Nice old town. Our specific target was a restaurant of the brewery Schlenkala.

Schlenkala
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Bamberg - Schlenkala"


Schlenkala

Schlenkala

 
Unser Quartier war stücken südlicher in Heroldshembach im Gasthof Frank. Dort kehre ich seit vielen Jahren ein wenn ich in der Gegend beruflich zu tun habe.
We went further down to Heroldshembach to the Gasthof Frank. I know this place from my QRL visits in this area.

Pavel
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ein bämischer Wirt wie er im Büchl steht"


Pavel

Pavel

 

Montag sechster Reisetag

Jede Reise hat euch einmal ein Ende, das war schließlich am Montag. Zurück von der Nürnberg Gegend nach Wien. Kleiner Umweg über Salzburg um den Gaisberg OE/SB-268 zu aktivieren.

Die Aktivierung startete recht zäh, schließlich gelangten doch mehr als genug QSOs auf 2m FM ins Log. Interessant war, daß die Rundfunk Sender die Handgeräte außer Tritt brachten. Das starke QRM von dort erlaubte keinen sinnvollen Empfang. Der IC705 meisterte das an der SlimJim ohne Probleme.

Monday sixth day

Every journey has an end. We wend back to Vienna via Salzburg to activate Gaisberg OE/SB-268.

Quite interesting the commercial radio transmitters disoriented the handheld radios. The IC705 on my SlimJum handled the QRM without any trouble.
 
Gaisberg
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Sendergebäude am Gaisberg


Gaisberg

Gaisberg

Gaisberg
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unser Aktivierungs Bankerl


Gaisberg

Aktivierung

Gaisberg
X

unser Aktivierungs Bankerl aus anderem Blickwinkel


Gaisberg

Aktivierung

 
Die vorsorglich aufgebaute Fuchsantenne haben wir nicht benutzt.

Nach der Aktivierung habe ich Mario OE5MKE nach Ansfelden nach Hause gebracht. Dann sind wir weiter nach Wien gefahren.

The already installed Fuchs antenna for HF was not used.

after the activation we drove to Ansfelden to bring Mario OE5MKE back hole. Then we went back to Vienna to finish the trip.

 

Zusammenfassung

Die Reise war ein extrem vereinnahmendes Gruppenerlebnis. Die 4 Teilnehmer haben sich auch gut verstanden. So gab es keine groben Reibereien oder Missverständnisse. Leider konnten nicht alle Ziele die ich angepeilt habe realisieren. Wir mussten auch aus Zeitgründen "on the fly" das eine oder andere streichen.

Diese Seite hat 120 Bilder. Die Aufbereitung ohne Überarbeitung und Korrekturlesen hat mehrere Abende gebraucht.

Summary

The trip was quite surprising easy. We as a group had no troubles internally. During the trip I had to adjust one or the other goad and adjust the timing of we spent toom much time before.

This page has 120 pictures. Writing this page and preparing the pictures took about a week.


 

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