Lofoten Reise 2026

Im Frühjahr 2026 startet eine Gruppe vom Österreichern zu einer Erlebnisreise zu den Lofoten in Norwegen. Nähere Details zur Planung der Reise sind auf einer weiteren Seite hier am WEB nachzulesen.

Teil 1 berichtete über die ersten 4 Tage der Reise im Wesentlichen der Weg bis zu den Lofoten.
Teil 2 berichtete über die nächsten 3 Tage auf den Lofoten mit diversen Aktivitäten.
Teil 3 berichtete über die nächsten 4 Tage Abreise von den Lofoten Nordkapp und Beginn der Rückreise.


Lofoten Reise 2026

In spring 2026, a group of Austrians will embark on an adventure trip to the Lofoten Islands in Norway. Further details about the trip planning can be found on another page here on the web.

Part 1 reported on the first four days of the trip. Basicly the journey from Vienna to the Lofoten.
Part 2 reported on the next three days on the Lofoten.
Part 2 reported on the next four days leaving the Lofoten, visiting Nord Cape and start of the return to Vienna




13. Tag Grimeton, Fähre nach Deutschland
14. Tag Ankunft Deutschland, Norden, Norddeich Radio Museum
15. Tag SOTA Großer Feldberg DM/HE-003, Rückkehr nach Wien


13. Tag Donnerstag 2026-06-12

Grimeton, Fähre nach Deutschland



Funkwetter
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Das Funkwetter abermals schwieriger wir wollten bei SK6SAQ Betrieb machen

Funkwetter

Funkwetter am 12. Juni 2026

 
Früh morgens sind wir aufgebrochen um in Grimeton genügend Zeit zu haben. Der Plan war bei SK6SAQ vorbei zuschauen. Einerseits Kontrolle ob unser 2022 übergebener Wimpel noch da ist - das ist der Fall. Weiters haben wir ausgemacht mit der Betreuer Gruppe daß wir von dort aus einige QSOs fahren. Das war leider nicht möglich, weil überraschend an den Antennen der AFU Station gearbeitet wurde.
We set off early in the morning to have plenty of time in Grimeton. The plan was to stop by SK6SAQ. Firstly, to check if our pennant, which we handed over in 2022, was still there – it was. Secondly, we had arranged with the support group to make some QSOs from there. Unfortunately, this wasn't possible because, unexpectedly, work was being done on the antennas of the amateur radio station.
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weiter die E45 nach Süden
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hier im südlichen Drittel zumindest schon durchgehend Zweispurig
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Ab dem Großraum Göteborg gab es sogar eine Autobahn
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Endlich in der Nähe unseres Tagesziels
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bisschen Landstraße aber nicht all zu weit weg von der Autobahn
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die Masten der Antenne sind dann auch bald zu sehen
 
Wir sind am frühen Nachmittag am Parkplatz eingetroffenund haben und beim Museums Empfang gemeldet. Der Bereich ist abermals umgestaltet worden, Es gibt einen Shop, der Gastrobereich ist etwas zurückhaltender gestaltet. Ich hatte eine Führung vereinbart, die uns Per präsentiert hat. Der Hampelt auch durch eines der bekannten Grimeton Videos. Die Station wird nun museal betrieben, die Betreuer sind großteils Volonteers die sich auch um den Erhalt des Senders kümmern.

Vor und nach der Führung haben einige von uns im Shop zugeschlagen und Souveniers gekauft. Der Erlös unterstützt auch den Erhalt der Anlage und des Museums.

Es waren alle schon einmal in Grimeton, dennoch haben wir, auch jene die schon zum 3. Mal dort waren, neue Dinge entdeckt. Die Führung von Per betonte etwas mehr die Technik. Er selbst ist aber kein Funker wie er mehrfach ausführte.
We arrived at the parking lot in the early afternoon and checked in at the museum reception. The area has been redesigned once again. There's a shop, and the food service area is a bit more understated. I had arranged a guided tour, which Per gave us. He also appears in one of the well-known Grimeton videos. The station is now run as a museum, and the staff are mostly volunteers who also take care of maintaining the transmitter.

Before and after the tour, some of us went shopping in the store and bought souvenirs. The proceeds also support the upkeep of the facility and the museum.

Everyone had been to Grimeton before, yet even those of us who had been three times discovered new things. Per's tour focused a bit more on the technical aspects. However, he himself is not a radio operator, as he explained several times.
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Das Empfangsgebäude vom Parkplatz aus Bild: MKE
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die großen Maste der eigentlich viel zu kurzen Antennenanlage
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Per startete die Führung im Außenbereich, Wetter was instabil es hätte zu Regnen beginnen können Bild: LZS
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Mit den Körben wurden die Arbeiter in die Türme hinaufgehoben. Usprünglich durften nicht mehr als 8 Personen auf einmal damit fahren, zumindest 4 mussten innen sein. Der Aufzug wird noch genutzt heutzutage müssen alle Personen im Korb sein
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Die Strahler selbst laufen in den Türmen senkrecht nach unten. Unten befindet sich eine Verlängerungsspule, die Drähte oben am Turm sind Feedlines und bilden eine Dachkapazität. Die Antenne ist extrem ineffizient für die benutzen 17,2kHz Sendefrequenz
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Füer den ersten Mast befindet sich die Ladespule seitlich, der kleine Mast rechts spannt die Leitungen zum Radialnetz an das das Gegengewicht für die Antenne bildet
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In dem ehemaligen Garagen Gebäude befindet sich jetzt ein Teil der Ausstellung
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Rotierende Umformer für die diversen Versorgungsspannungen, z.B. ein 2 Phasen Wechselstrom udglm.
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der 17,2kHz Generator, das Problem die Frequenz mit hoher Leistung 200kW zu erzeugen. Drehzahl und Durchmesser können nicht beliebig vergrößert werden sonst zerreißt es das Teil durch die Fliehkraft
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heutiger Arbeitsplatz um Grußbotschaften abzusetzen, die Nachrichten wurden früher direkt per Kabel eingeliefert, das Absenden der Nachrichten wurde fernbedient. Die Mannschaft vor ort hat nur die Maschine betreut
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Übertrager die durch Übersteuern in die Sättigung die 200kW HF Leistung ein und ausgeschaltet haben bei der Anlage wird das "magnetischer Verstärker" genannt, löst elegant das Problem die hohe Leistung zu Schalten. Ein mechanischer Schalter würde rasch abbrennen.
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Der Bereich für die Antennenanpassung, am Bildschirm die Varistorspule die gleich dahinter ist, solche Bauteile waren auch bei der Radiostation in Königswusterhausen zu sehen
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die Varistorspule aus der Nähe, dahinter oberhalb große Kondensatorblöcke
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Reisegruppe Arnold, Martin, Alexander, Mario, Reinhard und Andreas
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ein paar Eindrücke aus dem Museum das im Garagengebäude untergebracht ist
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Hauptziel der Anlage war die Gegenstation nache New York
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Im Shack hängt noch unser Wimpel von 2022

 
Nach dem Grimeton besuch ging es weiter nach Süden. Von Malmö aus habe ich die Fähre nach Travemünde gebucht. Das spart etwas mehr als eine Stunde Zeit zum sonst üblichen Hafen Trelloborg. Zusätzlich dauert die Fährfahrt etwas länger man hat so eine etwas längere Nacht. Haben wir dann an der Bar ziemlich aufgebraucht.

Vor dem Einschiffen haben wir noch in Malmö ein Restaurant aufgesucht und abendgegessen.
After visiting Grimeton, we continued south. From Malmö, I booked the ferry to Travemünde. This saves a little over an hour compared to the usual port of Trelloborg. Additionally, the ferry crossing takes a bit longer, so we have a slightly longer night. We then pretty much made up for it at the bar.

Before boarding, we went to a restaurant in Malmö and had dinner. 12_Fahrt2_01
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Auf einem Parkplatz wo wir auch getankt haben konnte ich noch einen der Gigaliner ablichten
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Hafenanlagen in Malmö riesig und weitläufig
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Auf der Fähre haben wir in der Bar noch etwas aufgetankt
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unter der Öresund Brücke durch dann war nicht mehr viel zu sehen und wir sind schlafen gegangen
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Einfahrt nach Travemünde


14. Tag Montag 2026-06-13

Tavemünde nach Norden zu Norddeich Radio



Funkwetter
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brauchbares Funkwetter, leider keine Gelegenheit dazu

Funkwetter

Funkwetter am 13. Juni 2026

 
Von Travemünde weg haben wir uns zunächst einmal vernavigiert. Einfach falsches "Norden" angeklickt und schon war's geschehen. Das hab' ich aber rasch bemerkt als die Fahrt fast Richtung Dänemark ging. Eine Ausfahrt Ehrenrunde und wir waren wieder richtig.

Unser Ziel Morddeich Radio Museum in Norden. Ich war aufgrund einer Dienstreise 4 Wochen zuvor schon einmal da, konnte aber das Museum wegen einem Schließtag nicht besuchen. Unseren Besuch habe ich vorbereitet, wir wurden dann auch als wir als Gruppe ins Museum eintraten erkannt und freudig empfangen. Es waren 2 ehemalige Mitarbeiter Seefunkstelle unsere Hosts für den Besuch. Statt einer Stunde verbrachten wir 4 Stunden dort. Es war überaus interessant, die Betreuer fanden umgekehrt uns als Besucher auch beeindruckend.
Leaving the house early in the morning. Beforehand, we had to get everything in order: tidying, cleaning, and stripping the beds. Our destination was a stopover on the way to Alta, i.e., towards the North Cape. We had to leave the house very early to catch the ferry from Andenes to Gryllefjorden. This ferry only runs twice a day in June, in the morning at 8:45 and in the evening at 17:00. The midday ferry only runs in July and August. This almost caught me out during the planning. I wanted to use the missing midday ferry to do another SOTA activity in Lofoten, but that wasn't possible.

here was some slight protest in the group because I had insisted that we leave the house at 6:00. The ferry didn't depart until 8:45, and I wanted to be at the port at least an hour beforehand. There are no reservations for this ferry. It's a first-come, first-served system. We were already at the port at 7:15. There was still plenty of space. However, the ship was practically full except for two car parking spaces at the time of departure. Outside of peak travel season, it is therefore highly recommended to arrive at the port early.
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deutsche Autobahn, rücksichtsloses Fahren - ist mir eigentlich nicht wirklich abgegangen.
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Kurz nach dem Öffnen des Museum erreichten wir das Gebäude. Durch meinen Besuch vor 4 Wochen wusste ich wo wir parken können und wo sich das Museum versteckt.
 
Norddeich Radio war eine von mehreen Seefunkstellen die für die Nordsee und auch den Atlantik zuständig waren. Es gab große Antennenanlagen und einen große Gruppe an OPs die dort gearbeitet haben. Die Funker mussten alle jede Station besetzen und bedienen können. Es wurden Nachrichten zunächst nur in Telegrafie später auch als Sprechfunk übermittelt. So wurde es auch möglich Telefonate an Schiffe weiter zu leiten.

Die Funker mussten vor dem Eintritt bei der Seefunkstelle selbst als Funker auf einem Schiff gewesen sein. Dann waren diverse Prüfungen abzulegen. Die völlig fehlerfreie Abwicklung von QSOs war wichtig. Kleinste Fehler konnten große Auswirkungen haben. Positionsangaben von Schiffen in Not wäre nur ein solches Beispiel. Die Funker konnten eigene Ausrüstung benutzen oder das von der Station benutzen. Einzelne nutzten eigene Paddles zum Morsen. Das Material musste aber auch sicher bedient werden können, lieber langsamer aber Fehlerfrei. Interessant waren sehr kritische Kommentare zum Geschwindigkeitswahn die vereinzelt von Funkamateuren gefahren werden. Die Fehlerrate sei zu hoch, die Qualität beim Geben mit Halbautomatischen Tasten (Bugs) sei heutzutage völlig unverständlich. Das von einem Jahrzehnte lang geübten Berufsfunker zu hören war für mich überaschend. Er bestätigte auch daß er die Botschaft auf meinem T-Shirt lesen kann sichern sich die Zeichen vorsummen musste um es zu erkennen.

Wir verbrachten zu viel Zeit im Museum - definitiv jede Minute war von Wert - daß wir den Besuch auf der Insel Norderney ausgelassen haben. So war noch Zeit das Auto zu waschen und gemütlich etwas vor der geplanten Zeit zu unserem Quartier zu fahren.

Eien nette Überraschung gabs Wochen nach unserem Besuch. Auf der HAM Radio besuchte uns einer der Museumsbetreuer auf der HAM Radio. Ich hab' ich wieder erkannt wusste aber nicht merh aus welchem Museum - tja erwischt!
Norddeich Radio was one of several maritime radio stations responsible for the North Sea and the Atlantic. There were large antenna installations and a large group of operators working there. The radio operators had to be able to man and operate every station. Messages were initially transmitted only in telegraphy, later also via voice radio. This also made it possible to relay telephone calls to ships.

Before joining the maritime radio station, radio operators had to have served as radio operators on a ship themselves. Then they had to pass various exams. The completely error-free execution of QSOs was crucial. Even the smallest mistakes could have major consequences. Position reports from ships in distress would be just one such example. The radio operators could use their own equipment or that of the station. Some used their own paddles for Morse code. However, the equipment also had to be operated safely; slower but error-free operation was preferable. Interesting were the very critical comments about the obsession with speed that some amateur radio operators exhibit. The error rate is too high, the quality of transmissions with semi-automatic keys (bugs) is completely incomprehensible these days. Hearing this from a professional radio operator with decades of experience was surprising. He also confirmed that he could read the message on my T-shirt, although he had to hum the characters to recognize it.

We spent too much time in the museum – every minute was definitely worthwhile – that we skipped our visit to the island of Norderney.This gave us time to wash the car and drive to our accommodation a little ahead of schedule.

A nice surprise awaited us weeks after our visit. At HAM Radio, one of the museum attendants visited us. I recognized him but couldn't remember which museum he was from – busted!.
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Beginn der Ausstellung Betrieb über Fernschreiber, hier verschiedene Bauformen
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wenn Schiffe keine Positionsangaben geben konnten wirden diese von mehreren Funkstellen gepeilt unter den orangen "Gewichten" ist eine Schnur die sich spannt. Die Winkel der einzelnen Funkstellen wurden auf der Karte mit den orangen Teilen eingestellt so war rasch die Postintion am Schnittpunkt der Linien ermittelt
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Es gibt mehrere Arbeitsplätze die im Museum mit Originalmaterial nachgebaut worden sind
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Beispiel eines Übungstextes, das fehlerfrei zu übermitteln! Das musste man können!
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Werner Genth war einer der Betreuer, überaus engagiert hatte er wohl auch Freude uns durchs Museum zu begleiten
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500kHz Mittelwelle auch eine Frequenz dei ständeig bearbeitet wurde, hier ein Teil der Ausrüstung Bild: BAJ
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der Arbeitsplatz in der Totalen Bild: BAJ
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Funkensender, Notboje bis auch modernere Technik wird präsentiert Bild: BAJ
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Im raum auch modernere Technik aus der Station gegen Ende der betriebszeit Bild: BAJ
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Werner beim Erklären, faszinierend seine Erzählungen Bild: BAJ
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einer der Funkarbeitsplätze, Junkertaste, elektronisches Paddle und Bug, der OP konnte wählen, die Bedienung musste aber klar und sicher sein
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viele der Funkgeräte haben wir auch teilweise in den anderen Museen gesehen, markannt zu erkennen der Seefunkempfänger mit der Regenbogen Skala war auch im Funkmuseum auf den Lofoten ausgestellt Bild: MKE
 
Am Nachmittag haben wir noch ein Restaurant in Norden augesucht um Fisch zu essen.

Danach noch im Bereich von Norden habe ich nach einer Möglichkeit ausschau gehalten unser überaus schmutziges Auto zu reinigen.
In the afternoon, we went to a restaurant in Norden to eat fish.

Afterwards, still in the Norden area, I looked for a place to clean our extremely dirty car.
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per zufall gleich in der Nähg des Museums gefunden, alles andere hatte um etwa 15:45 nämlich zu
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wenn man schon am Meer ist dann muß man auch Fisch essen
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das Auto war vom Graceload Fahren in Schweden bei Regen extrem schmutzig. Die längeren Regenfahrten in Schweden an den Folgetagen haben das nur wenig gelindert Bild: LZS
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noch nicht fertig schaut aber schon viel besser aus Bild: LZS
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... schaut doch gleich viel besser aus! Bild: LZS
 
Gegen 19:00 sind wir im Quartier eingetroffen. Eine Ferienwohnung in einem Zweifamilienhaus. Die Vermieter wohnen im Erdgeschgoß. Abermals recht schön und für uns gut passend.
We arrived at our accommodation around 7:00 PM. It's a holiday apartment in a two-family house. The landlords live on the ground floor. Again, quite nice and well-suited to our needs.
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sehr schöne Ferienwohnung Bild: BAJ
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Küche wurde nur wenig benutzt Restlessen war angesagt Bild: BAJ
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Abendessen Blog schreiben und bissl plaudern, nächster Tag wird anstrengend Bild: BAJ

15. Tag Dienstag 2026-06-14

Rückweg nach Wien, SOTA, Bratwursthäusle in Bamberg und zurück nach OE


 
Sehr zeitig am Morgen wollten wir aufbrechen, wurden aber etwas aufgehalten weil wir das Mobiltelefon von ALexander noch "retten" mussten. Zunächst an der Niederländischen Grenze entlang nach Süden Ruhrpott und die A3 Richtung Frankfurt. Dort dann zum Großer Feldberg DM/HE-003 abgebogen. 10 Punke darf man nicht einfach liegen lassen. Haupt OP an diesem Punkt war OE1RHC am IC 7300.

Noch eine Mittagspause in Nürnberg im Bratwursthäusle. Das war auch ein Nachtrag weil wir bei der England Reise grad zeitlich unpassend in Nürnberg eintrafen. Meine begeisterte Schilderung des speziellen Wirtshauses löste Erwartungen aus, die aber voll erfüllt worden sind.
We wanted to set off very early in the morning, but were slightly delayed because we still had to "rescue" Alexander's mobile phone. First, we headed south along the Dutch border through the Ruhr area and then took the A3 towards Frankfurt. There, we turned off towards Großer Feldberg DM/HE-003. You can't just pass up 10 points. The main operator at this point was OE1RHC on IC 7300.

Another lunch break in Nuremberg at the Bratwursthäusle. This was also an addendum because we arrived in Nuremberg at an inconvenient time during our England trip. My enthusiastic description of this special restaurant raised expectations, which were fully met.
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Bratwürstel schmecken vorzüglich Bild: BAJ
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Bratwürstel die in der Flamme zubereitet werden nicht über der Glut Bild: BAJ
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schönes Wetter gab's auch noch alles fein
 
Am letzten Tag gab's kaum Fotos auch ich hab' da keine gemacht.

Wir sind dann weiter nach Süden gefahren über die A3. In Ansfelden habe wir Mario OE5MKE daheim "abgeliefert".

Weiter nach Wien, dort den Vito ausgeladen, alles Zeugs ins Eseltaxi umgeladen. Die anden verbliebenen Mitreisenden beim HBF abgeliefert und dort auch den Vito bei Sixt zurückgegeben. Das Abholen und Zurückgeben erfolgte jeweils über die Schlüsseltresore in der Garage.
There were hardly any photos on the last day, and I didn't take any either.

We then continued south on the A3. In Ansfelden, we dropped Mario OE5MKE off at his home.

Onward to Vienna, where we unloaded the Vito and transferred all our belongings to the donkey taxi. We dropped off the remaining passengers at the main train station and returned the Vito to Sixt there as well. Pick-up and drop-off were handled via the key safes in the parking area.
 
Hier endet der Bericht - hoffentlich gibt nächstes Jahr eine weitere Reise. Ideen dazu gibts reichlich.
This concludes the report – hopefully there will be another trip next year. There are plenty of ideas for this.


 

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published on: 2026 07 08